Göcklingen

Göcklingen Panoramabild von Göcklingen

-Dank und Schluss-

In seinem Buch über die Geschichte des Weinbaus in Franken schrieb der Pfarrer Horn aus Hammelburk bereits im 16. Jahrhundert. "Die knorrig verkrümmten Hände der alten Winzer gleichen dem Holz des zähen Weinstocks. Ohne diese klugen und fleißigen Menschen wäre der Zug der Rebe um den Erdball nicht möglich gewesen, flösse heute kein Tropfen Wein"

Goethe, der große Weinliebhaber, fragte einmal bei den Gesprächen mit Eckermann (1823-1832) diesen: Eckermann, wie würden Sie den Gott Bachus als Statue oder auf einem Gemälde darstellen? Eckermann: Ich weiß es nicht. Goethe: Ich würde ihn darstellen als einfachen, schlichten Winzer.

Mögen uns tüchtige Winzer hier in Göcklingen und in allen andern Weinbaugebieten noch lange erhalten bleiben, damit wir und nachfolgende Generationen uns an ihren guten Weinen erfreuen können.

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Literatur:
Georg Schreiber, Deutsche Weingeschichte , 1980, Rheinland-Verlag Köln
Rudolf Weinhold, Vivat Bachus, Kulturgeschichte des Weinbaus, Leipzig, 1975
Friedrich Bassermann-Jordan, Geschichte des Weinbaus, Band I u. II, III. Auflage, Pfälz. Verlagsanstalt 1975
Dr.Alois Schirmer, Göcklingen, Geschichtliche Studien, 1981
Die Zitate stammen aus diesen Büchern. Dort finden sich auch die Quellenangaben.

Ich danke meinen Freunden Albert Nuß, Albert Eck, meinem Schwager Günter Löhlein u. dem Winzer Erich Hafner für Tipps u. Hinweise.