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Unfallfolgen Knochenbrüche

Knochenbrüche mit entsprechenden Begleitverletzungen der Blutgefäße, Sehnen und Bänder entstehen häufig bei einem Sturz oder einem Aufprall. Bei den typischen "Bewegungsunfällen" können sie bei allen unseren täglichen Verrichtungen auftreten.

Im allgemeinen deuten starke Schmerzen, Blutergüsse mit Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder Bewegungsunfähigkeit und Fehlstellungen auf einen Bruch hin.

So können Sie helfen:

  • Vermeiden sie jegliche Bewegungen der betroffenen Körperregion.
  • Verletzte nur dann bewegen und verlagern, wenn Lebensgefahr besteht z.B. Bergung aus Trümmern, oder brennenden Fahrzeugen oder andere Maßnahmen zur Lebensrettung erforderlich sind.
  • Unbedingt Notruf 112 alarmieren.
  • Offene Wunden müssen keimfrei verbunden werden.
  • Die betroffene Körperregion wird durch Polsterung mit weichem Material oder mit Dreieckstüchern aus dem Verbandskasten so am Körper ruhig gestellt, dass keine Bewegung mehr möglich ist. Bei Verkehrsunfällen sich an den "Erste-Hilfe-Kurs" oder "Sofortmaßnahmen am Unfallort" erinnern und danach handeln.
  • Knochenbrüche ohne offene Wunde können sie vorsichtig mit kalten Umschlägen oder Kühlpacks kühlen.
  • Verletzte zudecken und betreuen.

pkl